2time: Von der Idee in den App Store

Wir haben die Mobile-App von 2time gebaut — eine Plattform für die Tanz-Community — vom ersten Gespräch bis in beide App Stores in weniger als drei Monaten, mit einem einzigen Entwickler.

Screenshot der 2time Tanz-Events App

Wie es angefangen hat

Das Team von 2time hatte eine klare Vorstellung: ein Ort, wo Tänzer Events finden und Veranstalter ihr Publikum erreichen können. Die Community hatten sie bereits aufgebaut, aber sie brauchten jemanden für die technische Umsetzung. Der Haken? Knappes Budget und Zeitvorgaben, bei denen die meisten Agenturen abwinken.

Wir haben zugesagt. Ein einzelner Senior-Entwickler hat das ganze Projekt übernommen — kein Teamwechsel, kein Projektmanager dazwischen. Direkte Kommunikation und schnelle Entscheidungen.

Was wir gebaut haben

Das Herzstück der App ist die Event-Suche. Nutzer können nach Tanzstil, Eventtyp, Region und Datum filtern — genau die Art von mehrstufiger Filterung, die schnell schiefgehen kann. Wir haben uns extra Zeit für die UX genommen, damit sich die Filter natürlich anfühlen und nicht wie eine Wand voller Optionen.

Im Backend haben wir auf eine Cloud-Architektur mit JWT-Authentifizierung gesetzt. Auch bei einem MVP wollten wir nichts bauen, das man nach sechs Monaten wegwerfen muss. Das System trägt Wachstum, ohne dass man alles neu machen muss.

Auf iOS und Android gleichermassen gut zu funktionieren, hat Sorgfalt verlangt. Jede Plattform hat ihre eigenen Konventionen, und den Nutzern fällt es auf, wenn etwas nicht stimmt. Wir haben das Erlebnis dort konsistent gehalten, wo es zählt, und dort angepasst, wo es nötig war.

In weniger als drei Monaten nach Projektstart war die App in beiden Stores live.

Was danach kam

Wir arbeiten immer noch mit 2time. Die App entwickelt sich weiter — neue Features, Performance-Verbesserungen, Anpassungen, während die Community wächst. Das ist die Art von Zusammenarbeit, die wir bevorzugen: dabei bleiben, statt einfach den Code abzuliefern und zu verschwinden.